Lieblingsrezepte

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Voilà: Die aktuellen GREAT TO EAT YOU-Lieblingsrezepte (Januar/Februar 2019)

Oh, ich habe einen tollen neuen Blog entdeckt. Bei „Tasty Katy“ gibt es ziemlich viele tolle – und natürlich gesunde – Rezepte. Und was ich besonders super finde: Katy, die dahintersteckt, ist nicht nur Ernährungs- und Gesundheitsberaterin, sondern auch noch Beraterin in Darmgesundheit – spannendes Thema. Vor allem, wenn es dann auch noch so gut schmeckt wie in diesen ersten beiden Rezepten.

  • Was man bei diesem Apfel-Karotten-Brot wissen muss: Es geht nicht auf oder wird beim Backen fluffig. Es ist fest, es ist ein bisschen klebrig – aber es ist wirklich lecker. Man kann es morgens mit ein bisschen Butter oder Frischkäse essen, nachmittags statt Kuchen mit Kokosjoghurt oder Mandelmus: Es hat sich rund um die Uhr bewährt.
  • Gleiche Quelle, genauso gute Zutaten, anderes Rezept: Während ich diese Sätze schreibe, sind gerade Haferflocken-Beeren-Muffins im Ofen. Manchmal habe ich einfach Lust, etwas Leckeres zu backen (und natürlich auch zu essen), denke aber: Ich hab doch nichts dafür in der Küche. Umso besser, wenn es Rezepte wie dieses gibt, in das fast nur ganz alltägliche Zutaten kommen. (Zugegeben: Frische Blaubeeren hatte ich nicht da, deshalb wurden es tiefgefrorene Himbeeren – geht auch.)
  • Was ich von jetzt an auch immer wieder backen werde, ist dieses salzige Schoko-Walnuss-Bananenbrot, das von „My new roots“ stammt. Es war tatsächlich so gut, wie es klingt – und vielleicht werde ich das Rezept mal in deutscher Übersetzung und mit meinen minimalen Abwandlungen (zum Beispiel: aufgeschnittene Banane on top) hier veröffentlichen.
  • Und zum Schluss noch etwas Herzhaftes: Ich gebe zu, dass ich nicht wirklich gerne Rosenkohl esse. Letztens hatte ich trotzdem welchen im Haus und habe ihn mit Hilfe von Donna Hay in Rosenkohl-Dinkel-Galette gefüllt. Das Rezept habe ich aus einem Buch, ich habe es aber auch online gefunden und verlinke es euch hier. Ja, Rosenkohl ist noch immer gewöhnungsbedürftig – aber schon allein der Dinkelmürbeteig (bei mir war es nur Dinkel, kein Weizen) ist wahnsinnig lecker.

Lasst es euch schmecken!

… und das gab es zum Abschluss des letzten Jahres:

Jaaaa, bald wieder Weihnachten! Das bedeutet: Ganz viele Kerzen, ganz viel Deko, ein selbstbefüllter Adventskalender – und natürlich viele leckere Dinge. Ihr könnt euch denken, dass ich jetzt nicht von Supermarkt-Lebkuchen oder klassischen Spekulatius spreche. Aber den Geschmack von Lebkuchen und Spekulatius, den will ich trotzdem.

Was ich in den letzten Jahren gelernt habe. Eigentlich lässt sich alles, was man das ganze Jahr über mit gesunden Zutaten backt, verweihnachtlichen. Einfach Spekulatius- oder Lebkuchengewürz dazu (manchmal reicht auch schon viel Zimt) und schon schmeckt es nach Tannenbaum und Gemütlichkeit.

  • Energy Balls kann ich ja das ganze Jahr über essen. Und vor allem rund um Weihnachten sind sie ein super Snack. Sie sehen aus wie Schokopralinen, schmecken toll, machen satt und liefern viele gute Dinge. Ein Grundrezept findet ihr zum Beispiel bei Projekt: Gesund leben – und wenn ihr es weihnachtlicher haben wollt, mischt einfach das gewünschte Gewürz dazu.
  • Im letzten Jahr habe ich diese Müsliriegel von Tiny Spoon gebacken, in keksgroße Stücke geschnitten und zwischen all die anderen Weihnachtskekse auf dem Familien-Süßigkeitenteller geschmuggelt. Hat gut geklappt, hat gut geschmeckt.
  • Damit wir bis Weihnachten fit sind, brauchen wir gute Abwehrkräfte. Also höchste Zeit für selbstgemachte Ingwershots. Die sind so leicht gemacht, dass es fast lächerlich ist. Und sie geben so viel Power, dass Erkältungen eigentlich keine Chance haben. Zutaten und Zubereitungsschritte findet ihr in meinen Instagram-Highlights.
  • Und noch etwas off topic: Ich habe vor einiger Zeit entdeckt, wie toll selbstgebackenes Knäckebrot ist. Dafür habe ich dieses Rezept von Backen mit Christina verwendet (und den Zucker durch Kokosblütenzucker ersetzt). Der erste Versuch hat mich überzeugt – es gab viele weitere…

…so sah es im September/Oktober aus:

Früher habe ich bei „gesund backen“ immer an abgefahrene Raw Cakes gedacht. An Kuchen, die aus zehn Zutaten bestehen, die ich nicht im Schrank habe, und an Prozesse, die mehrere Tage dauern. Zugegeben: Manchmal mache ich so etwas auch ganz gerne – aber ich habe gelernt, dass es auch anders geht.

Zum Beispiel mit einem großartigen Brot, in dem sich wunderbar Äpfel aus dem eigenen Garten (oder in meinem Fall: dem der Eltern) verarbeiten lassen. Und mit Brownies, die so schnell gehen, dass es fast lächerlich ist.

  • Dieses Apfel-Haferflocken-Brot habe ich mal beim „Happy Mind Magazine“ entdeckt und seitdem schon öfter gebacken. Es ist nicht besonders süß und geht deshalb tatsächlich eher als Brot und nicht als Kuchen durch – aber ist es wirklich lecker. Mit einem Klecks Kokosjoghurt oder Ziegenfrischkäse drauf: fantastisch. Hier geht’s zum Rezept.
  • Dieser Brownie ist krass. Er schmeckt wirklich intensiv (so sehr, dass ich immer nur ein ganz kleines Stück davon essen kann). Er besteht nur aus sechs Zutaten. Und von denen können wir einige nach Belieben ersetzen – falls uns rote Beete im Kuchen zu abgefahren erscheinen oder wir keine Ahnung haben, wo wir Reissirup bekommen. Alternativvorschläge hat Jordanna Levin in ihrem Blog gleich mitgeliefert. Probiert es mal aus.
  • Um direkt bei voller Schokoladenpower zu bleiben: Ich habe in den letzten Jahren verschiedene Varianten getestet, wie man eine Nutella-Alternative fix selber machen kann. Die einfachste (und in meinen Augen beste) besteht nur aus drei Zutaten und gelingt eigentlich immer. Wie das funktioniert, habe ich in einer Instagram-Story gezeigt, ihr findet sie als Highlight in meinem Profil.
  • Zum Schluss noch etwas Herzhaftes: Seit ich über die Marktschwärmer regelmäßig Rucola bekomme (und dann plötzlich doch feststelle, dass ich gar nicht so viel brauche), mache ich total gerne immer und immer wieder Rucola-Pesto mit Sonnenblumenkernen. Ich benutze dafür kein Rezept und habe auch selbst noch keins aufgeschrieben. Aber ich habe einen Blog gefunden, in dem sich praktischerweise genau meine Zutaten und die gleiche Vorgehensweise wiederfinden.

…und das waren die Favorites im August:

Ja, ich bin ein Fangirl. Und ich sollte mir dringend mal deutsche Foodblogs suchen, die ich wirklich toll finde. Aber seit ich Dana von „Minimalist Baker“ in meinem Lieblingspodcast gehört habe und mich durch ihre Seite geklickt habe, ist es um mich geschehen. Wenn ich backen will, kochen will, einfach gucken will: Ich lande immer wieder hier. Kein Wunder, dass meine aktuellen Favorites auch von dieser Seite stammen:

  • Diesen Raw-Cashew-Cake habe ich letztens für meine Geburtstagsfeier gebacken. Und obwohl er neben wirklich guten Kreationen meiner Mama stand, war der zuckerfreie Cake zuerst weg. Kommt ganz klar in mein Standard-Repertoire.
  • Am gleichen Tag habe ich auch diese Blaubeer-Rosmarin-Scones – allerdings mit Ei statt Flax Egg – gebacken. An der Konsistenz arbeite ich noch (sie wurden etwas zu hart), aber der Geschmack war großartig:
  • Der letzte „Minimalist Baker“-Tipp für heute, versprochen. Aber seit ich diese Buchweizen-Pancakes das erste Mal getestet habe, mache ich sie wirklich gern. Zugegeben: Sie schmecken so gesund, wie sie sind. Aber mit ein bisschen Kokosjoghurt und Blaubeeren drauf oder Cashewmus und Kakaonibs, vielleicht auch frischem Gemüse im Teig: Da wird das eine ziemlich geile Sache.
  • Vor einiger Zeit habe ich mir ganz spontan ein Kochbuch von Donna Hay gekauft. Bis dahin hatte ich noch nie wirklich Kontakt zu ihr, aber seitdem bin ich begeistert. Ich habe noch nie so viel aus einem Kochbuch gekocht – und ich könnte immer weiter machen. Zum Beispiel diese Pizza mit Blumenkohlboden (Sorry, wieder englisch. Aber das Buch lässt sich so schlecht verlinken).